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Weisheiten vom ersten der Boten

Im aktuellen Beitrag werfen wir einen Blick auf den ersten der Boten und die Weisheiten, die er mit uns teilt: Halfdan

1 – Ist das eine gute Position, als Botenmeister der Feste?

Ganz eindeutig ja. Ich kann viel für die Feste leisten, indem ich Infrastruktur bereitstelle. Und dabei treffe ich sehr viele großartige Menschen. Es kann stressig sein, wenn Dinge erledigt werden müssen, aber mir gefällt diese Aufgabe sehr.

2 – Bringt diese Position zumindest ein paar Vorteile mit sich?

Viele Leute zeigen großen Respekt und viel Wertschätzung für das, was wir Boten tun. Es gibt viele Dinge innerhalb der Feste, bei denen wir sagen können: „Wir haben geholfen, das möglich zu machen.“ Diese gemeinsame Freude gefällt mir sehr.

Zusätzlich hat die Garde Spenden für uns Boten gesammelt. In der letzten Sommerkampagne konnte ich diese nutzen, um einen Massageservice für die Boten zu organisieren — was erfolgreich dafür gesorgt hat, dass sie tatsächlich eine Pause gemacht haben.

3 – Bringt diese Position auch Gefahren mit sich? Zum Beispiel: Nachrichten an Feinde überbringen, einen Brief voller gefährlicher Magie öffnen, usw.?

Ich musste durch Pfeilhagel rennen. Es gab Attentatsversuche auf das Kommando, als nur noch ein Gardist und ich dort waren. Alchemisten haben mich für Experimente benutzt. Ich muss oft über Schlachtfelder laufen. Die erste Regel für uns Boten lautet: „Lass dich nicht von einer Kanonenkugel treffen!“

Oft trage ich verletzte Freunde vom Schlachtfeld. Sagen wir so: Es könnte schlimmer sein.

4 – Ein (berühmtes) letztes Wort?

Letzte Worte? Sind die nicht für Tote? Soweit ich weiß, hat der Wanderer noch einige Aufgaben für mich. Meine letzten Worte müssen also noch etwas warten.

Bonusfrage: Warum salutiert er, während die anderen Boten das nicht müssen?

Mir wurde beigebracht, vor Verantwortlichen, wichtigen Personen oder solchen, die Respekt verdienen, zu salutieren. Alle meine Freunde sind wichtig, und es gibt viele Menschen, die Respekt verdienen. Deshalb muss ich oft salutieren.

Aber ich würde niemals jemanden dazu zwingen, auf eine bestimmte Weise zu grüßen. Jeder findet seinen eigenen Weg, Respekt zu zeigen.

Vielen Dank an Halfdan für die Antworten — und lasst uns für ihn ausnahmsweise einmal salutieren!

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