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Orte, Kampfbanner und Gruppen

In der Feste der Vielfalt findet man neben den Kampfbannern diverse wichtige Orte und Anlaufpunkte, wie die Kommandantur, die Quartiermeisterei oder die TerraBierBar. Erfahrt hier zudem mehr über Gruppen, die Mitglied der Feste sind.

In der Feste gibt es für jeden etwas zu tun – wenn man denn die richtigen Orte kennt.

Kommandantur

Der zentrale Anlaufpunkt für die gesamte Feste

Das Herz der Feste der Vielfalt ist ihre Kommandantur. Hier laufen alle Informationen zusammen, hier werden alle wichtigen Entscheidungen getroffen. Die Kommandantur ist der zentrale Anlaufpunkt für alle, die Anschluss oder Informationen zum Kontinent oder seinen Bewohnern suchen. Zusätzlich kann man dort Aufgaben bekommen, indem man erfragt, was gerade wo benötigt wird. Sollte jemand etwas gehört oder beobachtet haben, aber nicht wissen, was er mit dieser Information anfangen soll, dann ist dies bei den Leuten in der Kommandantur richtig aufgehoben. Die Aufgaben, die hier zu finden sind, sind mannigfaltig. Von kurzen Botengängen und Spähaufträgen für neue Mitglieder bis zu kniffligen Rätseln über mehrere Tage für Alteingesessene, magisch wie klerikal – jedem, der sich einbringen will, kann hier geholfen werden. Schreiber werden immer gesucht, was ein guter Einstieg für Neulinge aber auch alte Hasen sein kann, um Wissen zu erlangen oder aufzufrischen. Denn nur zusammen können wir erfolgreich sein.

Terras Garten

Der spirituelle Mittelpunkt für viele Streiter der Feste

Terras Garten hat in der Feste der Vielfalt eine lange Geschichte. Vor vielen Jahren lagerten die Streiter der Elemente vor Doerchgart, einer Festung der Verfemten. Der Avatar Terras war unter ein Siegel gesperrt. Da wuchsen in einem kleinen Kräutergarten Wurzeln zu einem mythodeanischen Schriftzug: Hilfe! Deirdre, keine Kriegerin, sondern eine alleinreisende Druidin, tat, was sie am Besten konnte: Sie errichtete im damaligen Erdlager einen zentralen Garten zu Ehren des Elements Terras. Als der Avatar zurückkehrte, dankte sie der Druidin. Seither errichtet “die Gärtnerin Terras” diesen besonderen Platz für die Streiter der Feste. Auch Terras Geschwister sind in diesem Garten nicht vergessen und so findet man dort auch kleine Altäre für jedes der Elemente mit allerlei Gaben und Erinnerungsstücke aus vergangenen Feldzügen. Der Ort dient zudem als Ritualplatz. Schon oft erlangte man im Garten die besondere Aufmerksamkeit der Smaragdsänger, der Quihen Assil Terras. Gerüchten zufolge wachsen Pflanzen im Garten Terras schneller und üppiger. Und so ist “Terras Garten” mittlerweile ein Ort der Macht, Ruhe und Erholung.

Arkaneum

Das magische Zentrum der Feste der Vielfalt

Wie die meisten Lande, ist auch Mythodea ein Land der Magie und der Geheimnisse. Die Feste der Velfalt hat auf Ihren Reisen, Schlachten und Abenteuer bereits einige dieser Rätsel entschlüsseln können, doch ist die Zahl der Geheimnisse noch endlos. Das Arkaneum gründet sich im 20. Jahr nach der Entdeckung Mythodea’s unter der Leitung von Rufus und Fion und soll sich zum magischen Zentrum der Fest der Vielfalt entwickeln. Hier können sich Magiewirkenden aller Magieschulen über Ihr Wissen, Ihre Methoden und Ihre Erfahrungen austauschen. Auch wer an neuem Wissen interessiert ist, wird hier fündig Für die nicht magischen Mitglieder der Feste wird das Arkaneum mit Rat und Tat zur Seite stehen, Fragen beantworten und Mysterien lüften. Viellleicht entdeckt jemand im Gespräch sogar den eigenen magischen Funken Das Arkaneum wird im engen Austausch mit der Kommandatur stehen und die zivile und militärische Führung beraten nicht versehentlich das Weltenende zu beschwören. Besucht das Arkaneum wenn Ihr Fragen zur Magie habt. Habt einen Austausch mit Gleichgesinnten. Lasst euch nicht abschrecken vom magischen Leuchten oder geraunten Formeln.

Die Freie Alchemistische Kessel-Gemeinschaft

Das alchemistische Zentrum der Feste

Die Alchemisten Mythodeas und auch der Feste der Vielfalt bilden ein Bündnis, dessen couragierte Zusammenarbeit schon so manchem Feldzug eine entscheidende Wende gebracht hat. In den Laboren der Freien Alchemistische Kessel-Gemeinschaft stecken Alchemisten und Kräuterkundige ihre Köpfe zusammen, brüten über allerlei Tränken und Rezepten, analysieren Pflanzen und Gifte und schlagen so auf ihre ganz eigene Weise den Feind zurück. Dabei sind sowohl begnadete Meister gern gesehen, als auch Scolare oder Novizen, denn auch die Weitergabe und den Austausch von Wissen hat sich das Bündnisses zur Aufgabe gemacht. Die “FAKG” ist eine freie Außenstelle der Alchemistengilde Mitrasperas. Vertreter der alchemistischen Künste sind eingeladen sich an der Erledigung der Aufgaben zu beteiligen, die allenthalben an die Freie Alchemistische Kessel-Gemeinschaft herangetragen werden. Zu finden ist die Freie Alchemistische Kessel-Gemeinschaft meist in der Näher der Kommandantur, im Zweifel folgt einfach dem lauten Knallen und den interessante Gerüchen.

Die TerraBierBar

DIE Taverne in der Feste

Die TerraBierBar ist die wohl berühmteste Taverne in der Feste der Vielfalt. Unweit der Kommandantur, kann man sich in der schwarzen Jurte nicht nur zwanglos austauschen und von den Strapazen der Tages erholen, nein, man findet auch sicher den ein oder anderen, den man bei einem Spielchen um sein Geld bringen kann. In geselliger Atmosphäre lassen sich Informationen sammeln und weitergeben – und auch die Wirtin der TerraBierBar, Kathleen vom Weiherhof, ist außerordentlich gut vernetzt. Gerüchten zufolge kann sie dabei sogar mit mehr als nur Kontakten dienen, soll doch auch die eine oder andere kulinarische Spezialität der Feste hinter ihrem Tresen verborgen sein. Die TerraBierBar ist auch für Nachtschwärmer geeignet, da sie bis tief in die Nacht geöffnet ist.

Die Quartiermeisterei

Der zentrale Ort rund um die Versorgung der Feste (und das gelbe Banner)

Es gibt Leute, die sagen, die Quartiermeisterei der Feste der Vielfalt ist ein Umschlagplatz für Waren, Informationen und andere Dinge, wie es ihn kein zweites Mal auf dem Feldzug gibt. Schneider, Kürschner und Händler von außergewöhnlichen Dingen sind in der Quartiermeisterei zu finden. Auch Dinge, die auf ungewöhnliche Weise gefunden wurden, finden hier einen Abnehmer im ständigen Warenstrom. Von der Quartiermeisterei werden die Streiter der Feste mit allen Dingen versorgt, die sie für die Schlacht brauchen. Neben den stationären Waren und dem stetigen Austausch mit dem Tross, zieht die Quartiermeisterei unter dem gelben Banner mit in die Schlacht und versorgt die Truppen auch während der Kämpfe. Reparaturbedürftige Rüstungen, schartige Schwerter und allerlei Utensilien werden gesammelt und werden den Schmieden der Feste zur Reparatur gebracht. Auf dass am kommenden Morgen die Feste der Vielfalt wieder stolz auf ihre Streitmacht sehen kann. Und so ertönt in jeder Schlacht auch der Schlachtruf des gelben Banners: “Gelbes Banner!?! FAST RECHTZEITIG!!!

Ihr möchtet euch im Kampf den Verfemten stellen? Hier findet ihr heraus, welchen Kampfbannern ihr euch anschließen könnt.

Lila Banner

Das heißt Lavendel!

Im Lila Banner der Feste der Vielfalt ist Vielfalt Programm, denn in diesem Kampfbanner streiten Menschen, Orks, Zwerge und andere Rassen gemeinsam gegen die Verfemten. Da überwiegend mittelschwere Infanteristen*innen bei uns zu finden sind, sind wir mobil und universell einsetzbar. Mal stehen wir inmitten der Schlachtreihe, dann lehren wir den Feind an den Flanken das Fürchten. Eine der Spezialitäten des Lila Banners ist es gemeinsam mit den Magiewirkenden eine Lücke in die Reihen der Feinde zu reißen, um so den Kämpfern*innen der Feste einen Durchbruch zu ermöglichen. Deshalb ist das Lila Banner auch als Ramme der Feste bekannt. Das Lila Banner ist ein bunter Haufen. Bei uns ist auf jeden Verlass und jeder gibt alles, um den Verfemten in den Hintern zu treten. Und wir haben großen Spaß dabei.

Das Gelbe Banner (und die Quartiermeisterei)

Fast Rechtzeitig!

Es gibt Leute, die sagen, die Quartiermeisterei der Feste der Vielfalt ist ein Umschlagplatz für Waren, Informationen und andere Dinge, wie es ihn kein zweites Mal auf dem Feldzug gibt. Schneider, Kürschner und Händler von außergewöhnlichen Dingen sind in der Quartiermeisterei zu finden. Auch Dinge, die auf ungewöhnliche Weise gefunden wurden, finden hier einen Abnehmer im ständigen Warenstrom. Von der Quartiermeisterei werden die Streiter der Feste mit allen Dingen versorgt, die sie für die Schlacht brauchen. Neben den stationären Waren und dem stetigen Austausch mit dem Tross, zieht die Quartiermeisterei unter dem Gelben Banner, einem Kampfbanner der Feste der Vielfalt, mit in die Schlacht und versorgt die Truppen auch während der Kämpfe. Reparaturbedürftige Rüstungen, schartige Schwerter und allerlei Utensilien werden gesammelt und werden den Schmieden der Feste zur Reparatur gebracht. Auf dass am kommenden Morgen die Feste der Vielfalt wieder stolz auf ihre Streitmacht sehen kann. Und so ertönt in jeder Schlacht auch der Schlachtruf des gelben Banners: “Gelbes Banner!?! FAST RECHTZEITIG!!!

Rotes Banner

Steht zusammen!

Im 17. Jahr nach der Entdeckung wurde das rote Banner nach mehrjähriger Absenz, unter der Führung von Baron Marvin von Westerhold und Sir Tristan McBride auf dem Conquest neu formiert. Zahlreiche Mitglieder der Feste der Vielfalt schlossen sich dem roten Banner an und fochten zahlreiche Schlachten. „Rotes Banner! – Steht zusammen!“ sollte schon bald ihr charakteristischer Schlachtruf werden, welcher sogar von einer Bardin aufgegriffen und in einem Lied verewigt wurde. Für besondere Leistungen im Zuge der Verteidigung der Feste, erhielt das Rote Banner eine Segnung von Orathon und wurde mit einem Ehrenwimpel ausgezeichnet. Das Rote Banner schreibt Loyalität, Treue und Freundschaft hoch und legt großen Wert darauf, jedem Mitglied freundlich und zuvorkommend gegenüber zu treten.

Weißes Banner

Wir räumen auf!

Dieses Banner ist zugleich eines der wichtigsten und vielseitigsten, welches für die Feste in die Schlacht zieht. Es ist mit der Rettung von Verwundeten befasst und damit absolut unerlässlich, um die Verluste der anderen Banner in der Schlacht zu verringern. Die Feldheiler sind dabei zuständig für Triage und Erstversorgung auf dem Schlachtfeld. Ihr Kampf gegen die Zeit und um das Leben der Verwundeten wird unterstützt von jenen, die Verwundete aus der Schlachtreihe bergen und sie in die relative Sicherheit des weißen Banners zu bringen. Diese Sicherheit ist dabei Aufgabe der letzten Gruppe: Der Heilerschutz, bewaffneter Arm des weißen Banners und unerlässliches Bollwerk gegen Feinde, die die Frontlinie durchbrochen haben.

Blaues Banner

Von Hinten!

Das Blaue Banner ist eines der ältesten Kampfbanner der Feste der Viefalt. Gegründet als rechte Flanke des ehemaligen Erdlagers besteht es auch heute noch primär aus leichtgerüsteten Kämpfer*innen und Plänklern. Die Spezialität des Blauen Banners sind daher auch schnelle, waghalsige Sturmangriffe – sei es über die Flanke oder durch Lücken, die sich inmitten der Schlachtreihe gebildet haben. Wer mit dem Blauen Banner streiten möchte, sollte Schnelligkeit aber vor allem Mut mitbringen, den Kernaspekt dieses Kampfbanners. Aber nicht nur Mut, auch Zusammenhalt wird in diesem Banner großgeschrieben. Und so trägt ein jedes seiner Mitglieder zum Zeichen der Zugehörigkeit blaue Farbe im Gesicht. Und auch der außergewöhnliche Schlachtruf „Blaues Banner! Von Hinten!“ verbindet die Kämpfer*innen des Blauen Banners. Doch wie dieses entstanden ist, dass ist wohl nur von den Mitgliedern des Banners selbst zu erfahren.

Sturmlanze

Gewalt? Geil!

Die Sturmlanze, bekannt für ihre waghalsigen, wenn nicht lebensmüden Manöver, besteht aus einem unbändigen Haufen verschiedenster Individuen, denn wirklich menschlich sind nicht alle davon… Warum Individuen aus Fleisch und Blut überhaupt dabei sind, grenzt wohl genauso an Wahnsinn, wie die übrigen Mitglieder. Geduld ist keine Stärke der Sturmlanze, dafür aber die Geschwindigkeit, in der sie den Kampf beginnt, sich bewegt und auch wieder besiegt ist. Der Einsatz der Sturmlanze ist ein zweischneidiges Schwert, welches meistens durch höfliches Fragen gezähmt werden kann.

Sauvignon

Sauvignon Sacrebleu! Pour la Dame!!

Das Herzogtum Sauvignon liegt in der Alten Welt und erstreckt sich über viele Morgen Land. Es besteht aus zahlreichen Dörfern, Weingütern und Käsebetrieben. Die Hauptstadt ist Bourg Sauvignon, durch die der Fluss Fierbois fließt. Der derzeitige Herrscher ist Herzog Grenache Montdor de Sauvignon, der mit der Schwester seines bretonischen Verbündeten, des Barons Brie de Montclar, verheiratet ist. Ihr Erbe, der älteste Sohn, ist Fourme D’Ambert Marquis de Sauvignon, der das Sauvignon-Banner und seine Diplomatie nach Mythodea führt, um Ruhm und Reichtum zu erlangen, aber auch, um den Ruf des Herzogtums zu verbessern und alle mit der „Art de Vivre“, die Sauvignon so besoinders macht, zu erfreuen. Sein Onkel Audric de Montclar übernahm die Leitung der militärischen Angelegenheiten; die Sauvignon-Banner, Unterstützungskompanie setzt sich daher aus dem Marquis und seinem Gefolge, dem bretonischen Haus Montclar und seinen Vasallen, seiner Söldnerkompanie Wosiakir, aber auch dem graalistischen Kreuzzug Ligesang zusammen. Da der Marquis in seiner Jugend als Knappe Teil der Caradoc war, stand er immer gerne an deren Seite, um die Feldzüge zu unterstützen.

Die Garde der Feste der Vielfalt

Im Schatten!

Erste Aufgabe der Garde ist es, die Anführer:innen der Feste und die Mitglieder der Kommandantur zu beschützen. Tag und Nacht. Auf Wegen, in der Kommandantur und auf dem Schlachtfeld. Angeführt wird die Bruderschaft der Garde durch deren Gründer und Hauptmann Migosch von Lichtenruh und dessen Ersten Gardisten Katholdt von Breydenbach genannt Katanga. In der Vergangenheit wurden zahlreiche und zum Teil massive Attentatsversuche auf Mitglieder der Feste durch den wachsamen Geist und das entschiedene Eigreifen der Garde vereitelt. Im Felde sorgen Gardisten für Schutz vor feindlichen »Chargern« (das sind die, die in Plattenrüstungen voller Mordlust und nahezu unaufhaltsam auf das Banner unserer Heerführerin Kaela zustürmen),  vor Geschossen, die dasselbe Ziel haben, sowie vor heimtückischen Anschlägen aus dem rückwärtigen Feld. Zu jedem großen Feldzug rekrutiert die Garde freiwillige Kriegerinnen und Krieger. Für diese zählen ein waches Auge (die Garde schläft nicht), Kampferprobtheit und Mut bis zur Selbstaufgabe (»Stirbt der Schutzbefohlene, hat der Gardist schon toth zu seyn«; Aus: Handbuch des Redlichen Gardisten). Die Garde lagert nah an der Kommandantur und ist stets im Zentrum des Geschehens. Suchst Du Abwechslung, Gefahr, nahezu unlösbare Aufträge und willst Du einen wirklichen Beitrag zum Wohle der Feste leisten – sprich mit unseren Anführern und schließe Dich uns an! Du wirst wahrlich gebraucht.

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